Unterstütze Ananda
Ein Ort für Yoga, Meditation und Gemeinschaft
Mit dem Ananda Köln City Center ist ein Ort entstanden, der für vieles Raum bietet. Alle können hier Yoga und Meditation lernen und praktizieren, zusammen singen oder erfahren, welch transformierende Wirkung die Lehren von Paramhansa Yogananda auf unser Leben haben können. Vor allem soll es ein Ort für Gemeinschaft sein, an dem jeder willkommen ist – ein Lichtpunkt in schwierigen Zeiten.
Das Center wir nicht von einer separaten Organisation finanziert, sondern muss sich durch die Veranstaltungen und Spenden tragen. Wenn ihr euch also über diesen Ort freut und die Arbeit unterstützen wollt, könnt ihr dies mit Spenden tun, die uns sehr helfen, im Center für euch dazusein.
So kannst Du uns unterstützen
Mit einer freien Spende unterstützt Du uns dort, wo Hilfe gerade am dringendsten gebraucht wird: Raummiete, Materialien, Technik, Energie und die Entwicklung neuer Angebote.
Spendenkonto:
Ananda Sangha Köln e.V.
Bank: Kreisparkasse Köln
IBAN: DE32 3705 0299 0151 3170 24
BIC: COKSDE33XX
Verwendungszweck: Spende
Gerne stellen wir Dir eine Spendenbescheinigung aus. Bitte gib dafür Deinen vollständigen Namen und Deine Adresse an. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit über PayPal zu spenden. Bitte beachte, dass wir hierfür Gebühren zahlen müssen und so weniger bei uns ankommt.
Wie du uns sonst noch unterstützen kannst:
- Mit einer regelmäßigen Unterstützung in Form einer monatlichen Spende hilfst Du uns, längerfristig planen zu können.
- Erzähl deinen Bekannten und Freunden vom Ananda Köln City Center. Wir würden uns freuen, wenn du den Ort und die Kurse weiterempfiehlst.
- Vielleicht kannst du jemanden motivieren, dich zu begleiten, wenn du das nächste Mal vorbeikommst. Yoga und Meditation wären für viele Menschen so hilfreich – je mehr sie einmal selbst erfahren, desto besser.
Kontakt
Wenn du Fragen hast oder uns persönlich sprechen möchtest, freuen wir uns über Deine Nachricht:
kontakt@anandakoeln.de
Danke
… für dein Interesse und deine Unterstützung. Lass uns zusammen einen Ort erschaffen, an dem jener Frieden und jene Verbindung zwischen allen zu finden sind, die in der Welt so häufig fehlen.
Zum Abschluss noch ein Wort zum Thema Spenden: Die meisten Menschen im Westen sind im Kapitalismus aufgewachsen und haben verinnerlicht, dass Spenden etwas ist wie Schenken, bei dem also einer großmütig gibt und der andere dankbar empfängt. Und das ist auch nicht falsch. Allerdings liegt auf dem Pfad, den Yogananda gelehrt hat – wie in vielen anderen Traditionen – der Fokus eher auf der Frage: Was ist mein spiritueller Gewinn, wenn ich spende? Wenn wir eine Sache unterstützen, die uns etwas gibt oder uns inspiriert, dann bildet sich ein natürlicher Kreislauf, in dem man gleichermaßen schenkt und empfängt. Und wenn wir unser Geld „für eine gute Sache“ geben, dann holen wir dieses Geld heraus aus der einfachen Logik des Geldverkehrs und sagen: Diese Summe gehört nicht mir, sondern etwas Höherem, ich widme sie in Dankbarkeit etwas Gutem. Letztlich sind beide beschenkt: der Spender selbst und die Sache, für die er spendet.